Kleine Autos, großer Sport
Der Renn-Polo startet auch im kommenden
Jahr im Rahmen der DTM
Mit einem viel beachteten Auftritt
bei der Formel 1 in Shanghai und der Entscheidung im ADAC
Volkswagen Polo Cup in Hockenheim endete die Premierensaison
des VW Polo auf der Rennstrecke. Der 150 PS starke Tourenwagen,
der von Volkswagen Motorsport entwickelt wurde, bewährte
sich auf Anhieb im harten Rennalltag.
Zum vierten September-Wochenende – zwischen den Rennen
um den Cup-Titel im tschechischen Brünn und in Hockenheim
– traten die Renn-Polo die Reise nach China an: Im Rahmenprogramm
der Formel-1-Premiere in Shanghai traten ehemalige Stars der
Königsklasse und andere prominente Starter, wie Volkswagen
Werksfahrerin Jutta Kleinschmidt, zum „Volkswagen Polo
Celebrity Race“ an. Wie in alten Zeiten rangen berühmte
Namen wie Martin Brundle, Ivan Capelli, Christian Danner,
Stefan Johansson oder Jacques Laffite auf Chinas erstem Grand-Prix-Kurs
um jeden Zentimeter. Danner, der den sicher geglaubten Sieg
noch an Capelli abtreten musste, lobte den seriennahen Renner:
„Der Polo fährt sich wie ein waschechter Tourenwagen.“
Ebenso gut bewährte sich der Polo als Sportgerät
für die Nachwuchsförderung: Mehr als 730000 Zuschauer
sahen bei den Veranstaltungen der DTM zehn heiß umkämpfte
Cup-Rennen, bei dem sich in diesem Jahr vier verschiedene
Junioren in die Siegerliste eintragen durften. Die technisch
identischen und von Abt Sportsline zentral eingesetzten Renn-Polo
garantierten dabei nicht nur größtmögliche
Chancengleichheit, sondern sorgten dank ihres lückenlosen
Sicherheitskonzeptes auch für den Schutz der jungen Piloten.
Der 23 Jahre alte Matthias Meyer aus Kaltenkirchen sicherte
sich mit dem Sieg beim Finale in Hockenheim den Titel und
darüber hinaus ein Flugticket nach Südafrika: Wie
der 18-jährige Duisburger Lance David Arnold, der zuvor
den Titel des besten Neueinsteigers eingefahren hatte, durfte
Meyer zur Belohnung am 6. November beim südafrikanischen
Volkswagen Cup in Kyalami starten.
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